KURS 2017: Marktfolge & Backoffice

KURS 2017: Marktfolge & Backoffice

28.03.2017 - 30.03.2017

KURS 2017: Marktfolge & Backoffice

Digitale Transformation: Steht die Abwicklung vor einem radikalen Wandel?

  • Standardisierung vs. individuelle Kundenbedürfnisse – Bleiben Sonderwünsche auf der Strecke?
  • Risikokultur richtig implementieren& Frühwarnsystem optimieren
  • AnaCredit-Verordnung & Co: Update zu Meldepflichten
  • HIKrG – Welche Stolpersteine zeigt die Praxis?
  • Sicherheitenbewertung: Effiziente Lösungen& aktuelle Judikatur
  • Outsourcing im Spannungsfeld: Mehrwert oder Mehrkosten?

Schnittstellen optimieren – Ressourcen schonen – Qualität gewährleisten

 

 

 

Pre-Workshop:
Ausblick Basel IV & Co: Informiert und gewappnet für aufsichtsrechtliche Herausforderungen

Programm

Pre-Workshop | 13:30 – 17:00 Uhr

13:00 Herzlich willkommen bei Kaffee & Tee

13:30 Beginn des Pre-Workshops „Regulatorisches Umfeld – Informiert & kompetent in der Marktfolge“

  • Ausblick Basel 4
    • Welche Tendenzen sind zu erwarten? Was bedeuten sie für die tägliche Umsetzung?
    • Welche Änderungen der Kreditrisikoansätze sind zu
      erwarten?
    • Auswirkungen auf Immobilienkredite, Eigenmittelhinterlegung & Kreditvergabe?
  • Update zu Risikogewichten
  • Aktuelles zu CRR II & CRD V
  • Umgang mit Fremdwährungskrediten – Was ist geplant?

Gerald Lederer, BA, Horizontale Bankaufsichtsangelegenheiten, Finanzmarktaufsicht (FMA)

  • 4. Geldwäsche-Richtlinie
    • Besondere Sorgfaltspflichten
    • Update zum Umgang mit PEPs
  • Know Your Customer
  • FATCA
  • CRS

Prok. Walter Ritter, Spezialist Geldwäsche/Sorgfaltspflicht, Erste Group Bank AG

  • IFRS 9: Aktueller Umsetzungsstand – Fit für 2018?
    • Wertberichtigung – Herausforderungen an das neue Konzept
    • EBA-Leitlinie zu Expected Credit Losses (ECL) – Umsetzungsstand

Experte in Absprache

1. Konferenztag | 09:30 – 17:15 Uhr

09:00 Herzlich willkommen! Check-in und gemeinsames Frühstück

09:30 Begrüßung und Eröffnung der KURS durch IIR und den Moderator

Gemeinsames Plenum mit den Fachkonferenzen „KURS Zahlungsverkehr“, „KURS Compliance & Geldwäsche“, „KURS IT in Banken“ und „KURS Wertpapierabwicklung“

09:40 Ausblick Finanz- und Kapitalmärkte 2017

  • Was bringt der BREXIT mit sich?
  • Konjunktur und Geldpolitik in den USA
  • Niedrigzinsphase: Ist ein Ende in Sicht?
Mag. Peter Brezinschek, Head of Raiffeisenresearch, Raiffeisen Bank International AG (In Absprache)

10:30 Chefsache Digitaler Wandel: Nur schnellere Innovationen bringen Zukunftssicherheit

11:00 Diskussion: Eine neue Ära hat begonnen– Dynamisch wechselnde Markt- und Kundenanforderungen

  • Stabilität & Sicherheit vs. Geschwindigkeit & Flexibilität: Was braucht der Kunde wirklich?
  • Zeit der Digitalisierungswelle: Werden Banken obsolet?
  • Welche Rolle haben Banken als kritische Infrastruktur?
  • Branchennahe Non-Banks: Steigt der Druck durch FinTechs?
  • Wie etablierte Banken auf neue Technologien reagieren: Was Blockchain alles kann

11:45 Verleihung KURSAWARD 2017
Zum ersten Mal verleiht IIR den KURS-AWARD für das innovativste Bankenprojekt


12:15 Gemeinsame Mittagspause

Beginn der Fachkonferenz „KURS Marktfolge & Backoffice aktuell”

13:30 Begrüßung durch IIR und den Vorsitzenden Mag. Peter Hronek, MBA, Mitglied des Vorstandes, Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG

13:35 Wie verändert sich die Rolle des Mitarbeiters in der Marktfolge?

  • Basel IV & Co: Das aktuelle regulatorische Umfeld und die Anforderungen, die sich daraus ergeben
  • Welche Qualifikationen sind in der „Marktfolge der Zukunft“ gefordert?

Mag. Peter Hronek, MBA, Mitglied des Vorstandes, Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG

Digitalisierungs- und Standardisierungswelle – (Wie stark) Haben sie die Abwicklung bereits erreicht?

14:00 Welche Rolle spielt das Back Office in einer digitalen Customer Experience?

    • Warum die End To End Betrachtung von Prozessen wesentlich ist?
    • Wie gestalten wir die Schnittstellen zum  Back Office in einer Multi Channel Umgebung?
    • Was ist bei der Automatisierung von manuellen Tätigkeiten zu beachten?
    • Welche neuen Aufgaben für das Back Office entstehen durch die Digitalisierung?
    • Sind wir bereit für die neuen Technologien?
    • Welche Hürden erwarten uns auf dem digitalen Weg und wie können wir sie überwinden?
    • Wohin führt uns die digitale Reise: Wird es in Zukunft noch ein Back Office geben?

    Mag. Robert Fischer, Head of Products & Process Simplification, UniCredit Bank Austria AG

    14:30 Zugang zu & Aufbewahrung von elektronischen Daten sicherstellen

    • Originalunterlagen vs. elektronisches Archiv – Was ist wann erlaubt? Welche Kriterien sind wesentlich?
    • Datensicherheit: Ist das Gefahrenpotential bei elektronischer Archivierung größer?
    • Systeme zur digitalen Verwaltung: Barcodes & Co in der Praxis

    15:00 Kaffeepause

    15:30 Outsourcing von Marktfolge-Tätigkeiten zwischen Mehr-Kosten & Mehr-Wert

    • Welche (Teil-)Prozesse lassen sich auslagern, welche nicht?
    • Welche Kontrollen müssen trotzdem in der Bank bleiben?
    • Kosten-Nutzen-Bilanz: Wie viel erspart man sich tatsächlich?
    • Prüfkriterien, ob der Partner der „richtige“ ist?
    • Welche Vorkehrungen muss man für den Fall eines Ausfalls treffen? Wie viel Know-How-Verlust ist erträglich?
    • Worauf sollte man bei der Vertragsgestaltung achten?
    • Wird die zunehmende Digitalisierung die Auslagerung an Dienstleister ablösen?
    • Beispiel: Bilanzanalyse, Vertragserstellung

    Experte in Absprache

    16:00 Zentrale Abwicklung als Erfolgsstrategie?

    • Auslagerung der gesamten Abwicklung an ein Service Center: Best-Practice-Beispiel
    • Zentrale Verwaltung als Alternative zur Eigenfertigung

    16:30 Podiumsdiskussion: Qualität & Sicherheit garantieren – Herausforderungen für die Marktfolge im Dschungel aus Regulierungen, Standardisierung & Automatisierung

    • Digitale Transformation – Marktfolge im Wandel: Worauf muss sich die Bank vorbereiten?
    • Mitarbeiter vs. Technik: Mit welchen Ressourcenverschiebungen ist zu rechnen?
    • Wie kann Qualität und Sicherheit trotzdem gewährleistet werden?
    • Wie bringt man Ressourcenschonung und hohe Qualität unter einen Hut?
    • Standardisierungstendenzen zwischen Privat und Retail
    • Besonderheiten im Kleinkundenbereich: Wie viel Standardisierung ist möglich?
    • „Der genormte Kunde“ – Wie viel Platz bleibt für individuelle Sonderwünsche?
    • Wie kann man die „Beste Lösung“ für den Kunden erreichen? Welchen Beitrag kann die Marktfolge leisten?

    Diskutanten in Absprache

    17:15 Ende des 1. Konferenztages

    2. Konferenztag | 09:00 – 16:15 Uhr

    08:30 Herzlich willkommen bei Kaffee & Tee

    09:00 Begrüßung durch IIR und den Vorsitzenden Dr. Christof Splechtna, Geschäftsführer, S2P Bankenexpertise

    09:05 Optimiertes Sicherheitenmanagement

    • Regulatorische Anforderungen aus der CRR
    • Quantitative Analysen zur Feststellung der notwendigen Sicherheiten für das Geschäftsmodell
    • Lösungsbeispiele für Rechtsgutachten, Sicherheitenhandbuch und Kommunikation
    • Projektbericht für eine erfolgreiche Implementierung

    Dr. Christof Splechtna, Geschäftsführer, S2P Bankenexpertise

    09:30 Sicherheiten, die nicht sicher sind – Aktuelle Judikatur und Grenzfälle

    • Welche Sicherheiten sind besonders „gefährdet“?
    • Automatisierung der Sicherheitenbewertung – Was ist rechtlich möglich?
    • Wo liegen die Grenzen der Anfechtbarkeit?
    • Beispiel: Drittsicherheiten von Tochter-/Mutter Gesellschaften

    Experte in Absprache

    10:00 Diskussion: Offene Fragen in der Kreditabwicklung: Beurteilung – Prüfung - Vertragsgestaltung

    • Welche Probleme tauchen in der Praxis auf?
    • HIKrG als „Kreditbremse“ – Was ist dran? Geht die Kreditvergabe tatsächlich zurück?
    • Statistische Werte „bereinigen“ – eine Strategie, um Kredite trotzdem zu vergeben?
    • Verbesserungsvorschläge von Banken an den Gesetzgeber?
    • Welche Modelle haben Banken eingeführt, um Bonitätsprüfung durchzuführen?
    • Welche Rolle spielt der persönliche Kontakt in diesem Zusammenhang?
    • Wie gelingt die technische Umsetzung?

    Es diskutieren u.a.:
    Dr. Claudia Wolf, Kreditmanager, Salzburger Landes-Hypothekenbank AG
    Weitere Diskutanten in Absprache

    10:45 Kaffeepause

    Erkennung – Meldung – Analyse: Wie viel Automatisierung ist im Risikomanagement möglich?

    11:15 Aufbau einer funktionierenden Risikokultur & erfolgreiche Implementierung im Unternehmen

    • Wann ist Outsourcing eine sinnvolle Option?
    • Welche Kontrollen müssen trotzdem in der Bank bleiben?
    • Auswirkungen neuer Trends auf das Risikomanagement: Was passiert, wenn Facebook eine Banklizenz bekommt?

    Experte in Absprache

    11:45 Risikoeinschätzung und -früherkennung: Richtig reagieren, wenn Kunden „in Probleme schlittern“

    • Anforderungen aus den Mindeststandards und der Spielraum in der Praxis
    • Trennscharfe Kriterien, um „falsche“ Frühwarnungen zu vermeiden Beispiel „Überziehung“
    • Forbearance-Kriterien in der Praxis – Wie nützlich sind sie für die Frühwarnung?
    • Welche Auswirkung hat die zunehmende Technisierung auf die Frühwarnung?

    Experte in Absprache

    12:15 Automatisierte Ratingverfahren: (Wo) Bleibt Platz für Sonderfälle?

    • Praktischer Umgang mit automatisierten Ratings
    • Neue Systeme – neue Validierungsverfahren
    • Besondere Herausforderungen im Retail-Bereich
    • Scoring – Bonitätsbewertung von Privatkunden

    12:35 Meldepflichten, die man in der Marktfolge kennen muss – ein Überblick

    • AUREP
    • FINREP
    • AnaCredit-Verordnung in den Startlöchern
      • Anforderungen an die Technik
      • Datenbank neu erstellen oder umstrukturieren?
      • Was erwartet sich die EZB?
    • Forbearance
      • Forbearance-Kriterien
      • Keine Wesentlichkeitsgrenzen – Wie geht man damit um?
      • Aktuelle Entwicklungen & Erfahrungsaustausch

    Experte in Absprache

    13:00 Gemeinsames Mittagessen

    14:15 Der Digitale Kredit – Zukunftspotential und konkrete Umsetzung

    • Welche Änderungen für die Marktfolge sind zu erwarten?
    • Technische Abbildung von Entscheidungs-Regularien: Wie entscheidet der Computer über „ja“ oder „nein“?
    • „Persönliche Unterschrift vor Ort“ – Regularien als Bremsfaktor der digitalen Kreditvergabe?
    • Digitale Unterschrift zur Vertragsunterzeichnung: Welche anderen Lösungen gibt es?

    Experte in Absprache

    14:45 Crowdfunding – Was ist bzw. ist was zu befürchten?

    • Welche Abwicklungsschritte stecken hinter diesem Trend?
    • Langfristige Konkurrenz oder kurzfristiger Trend?
    • Welche Auswirkung hat das für die Bankenwelt?
    • Ersatz für Bereiche, in denen Banken den Geldhahn zudrehen?

    15:15 Zeit für Fragen & Diskussion

    15:45 Abschließende Kaffeepause

    16:15 Ende der

    Referenten
    Mag. Peter Brezinschek
    Mag. Peter Brezinschek
    Raiffeisen Bank International AG
    Mag. Robert Fischer
    Mag. Robert Fischer
    Head of Products and Process Simplification CEE Retail UniCredit Group
    Prok. Mag. Peter Hronek, MBA
    Prok. Mag. Peter Hronek, MBA
    Mitglied des Vorstandes, Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG
    Gerald Lederer, BA
    Gerald Lederer, BA
    Horizontale Bankaufsichtsangelegenheiten (FMA)
    Mag. (FH) Norbert Riener
    Mag. (FH) Norbert Riener
    Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG
    Prok. Walter Ritter
    Prok. Walter Ritter
    Abt. AML Compliance, Erste Group Bank AG
     Dr. Christof Splechtna
    Dr. Christof Splechtna
    Geschäftsführer, S2P Bankexpertise
    Dr. Claudia Wolf
    Dr. Claudia Wolf
    Kreditmanager, Salzburger Landes-Hypothekenbank
    Veranstaltungsort

    Austria Trend Hotel Savoyen Vienna

    Rennweg 16
    1030 Wien
    Tel: +43 1 206 33 0
    Fax: +43 1 206 33 9210
    http://www.austria-trend.at/Hotel-Savoyen-Vienna
    savoyen@austria-trend.at
    Anfahrtsplan
    Teilnahmegebühr für "KURS 2017: Marktfolge & Backoffice"

    Die Teilnahmegebühr beträgt einschließlich Dokumentation, Mittagessen und Getränke pro Person:

    bis 13.01. bis 03.03. bis 29.03.
    Sonderpreis für Banken und Kreditinstitute - 3 Tage
    € 1.295.- € 1.395.- € 1.495.-
    Sonderpreis für Banken und Kreditinstitute - 2 Tage
    € 995.- € 1.095.- € 1.195.-
    Teilnahmegebühr Konferenz + Workshop
    € 2.395.- € 2.495.- € 2.595.-
    Teilnahmegebühr Konferenz
    € 2.095.- € 2.195.- € 2.295.-

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