Den neuen Mobilitätsanforderungen gerecht werden

Um den neuen Mobilitätsanfordernissen sowohl im städtischen als auch in ländlichen Regionen gerecht zu werden, müssen viele Protagonisten zusammenarbeiten: Stadtentwickler, Verkehrsplaner, öffentliche und private Verkehrsanbieter, Taxiunternehmen, Carsharing- und Garagenbetreiber, Informationsdienstleister uvm. Die Zusammenarbeit von Mobilitätsanbietern im ÖPNV erfordert Kooperationsmodelle, technische Lösungen und die Neuorganisation der Finanzierungssysteme. Dass dies zu schaffen ist, zeigten die zahlreichen Praxisbeispiele im Rahmen der Fachkonferenz „Multimodale Mobilität in der Praxis“.

Speziell die stärkere Zusammenarbeit zwischen der Stadtentwicklung und der Verkehrsplanung wurde von Experten gefordert. Erfolgreiche Wohnbauprojekte, die auf die unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnisse der Bewohner eingehen, zeigen dass sich diese Zusammenarbeit lohnt.


Ein Land ohne Papierfahrschein: 14 Millionen Niederländer fahren öffentlich mit der Chipkaart. Joost Mortier, Nederlandse Spoorwegen präsentierte das neuartige Konzept

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Diskussion: Verkehrsträgerübergreifende Integration, Vernetzung, Standardisierung – Wunsch und Wirklichkeit

Diskussion: Verkehrsträgerübergreifende Integration, Vernetzung, Standardisierung – Wunsch und Wirklichkeit, vlnr. Mag.a Barbara Muhr, Holding Graz, Dr. Martin Fischer, ÖBB-Holding AG, Thomas Bohrn, MBA, Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) Ges.m.b.H., Ing. Bernd Winter, MSc, Verkehr – Int. Wochenzeitung für Transport, Logistik, Wirtschaft

Jens Brückner, Hamburger Hochbahn AG, stellte das Mobilitätskonzept switchh Hamburg vor

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