CRM = Denn der beste Kunde ist der... der einen weiterempfiehlt!

Die Auswirkungen der Digitalisierung auf CRM-Prozesse – mit diesem Thema beschäftigte sich dieses Jahr die Fachkonferenz „CRM digitalisiert“ im Zuge des IIR Forum Industrie.

Die Konferenz zeichnet sich durch die Teilnahme von zahlreichen Vertretern aus namhaften Unternehmen aus, die ihre Erfahrungen mit den Gästen teilten. Es wurden Innovationen und Neuerungen der Kundenansprache und Kundenbindung vorgestellt und diskutiert.

So sah sich Michael Hubert bei seinem Projekt in der Schäcke Elektrogroßhandelsgesellschaft damit konfrontiert, in 14 Niederlassungen ein einheitliches CRM zu etablieren. Wichtige Erfolgsfaktoren sind dabei u.a. ein gemischtes Team aus den betroffenen Bereichen, die Nutzenkommunikation zu den Außendienstmitarbeitern und der „Projektname“.

Christian Schneider BA von Fiat Chrysler, Mag. Johanna Holzer BA von IKEA und Michael Hafner von Digitale Strategie e.U. brachten auf den Punkt, wie man sein CRM optimal mit der Hilfe von neuen Medien optimiert.

So sieht Herr Schneider das CRM als individuelle Ansprechmöglichkeit in unserer reizüberfluteten Zeit. Frau Holzer rückte durch Ihren Vortrag die Verschiebung vom Push zum Pull Markt und zeigte Marketing auf Augenhöhe. Herr Hafner empfahl den Teilnehmern die Ziele konkret zu definieren und sich zu überlegen, wie man als Unternehmen auf Social Media eingehen will.

Dipl. FW Peter Mattausch, CMC

Vorsitzender Dipl. FW Peter Mattausch, CMC führte gekonnt durch zwei spannende Konferenztage.

Prok. Michael Hubert

Prok. Michael Hubert von Schäcke sprach über die genaue Zieldefinierung und die Mitarbeitereinbindung bei der Umsetzung eines CRM-Projektes im B2B-Bereich.

Christian Schneider, BA

Die Auswirkungen der CRM-Digitalisierung im Bereich der Automotive-Branche nahm Christian Schneider, BA von Fiat Chrysler Automobiles unter die Lupe.

Mirco Müller

Mirco Müller, Geschäftsführer und Gesellschafter der Insignio CRM GmbH und Partner von SUGAR CRM, zeigte die breite Palette und die Möglichkeiten eines CRM-Prozesses.

Mag. Johanna Holzer, BA

Über Chancen und Herausforderungen sprach Mag. Johanna Holzer, BA von IKEA Austria GmbH Man muss dem Kunden einmal wichtig genug sein, damit er dem Unternehmen Feedback gibt.

Dr. Günther Leissler

Dr. Günther Leissler, beleuchtete den komplexen Bereich Datenschutz der immer hinter dem Thema Digitalisierung steht. Ein heiß diskutiertes Thema das nicht so schnell ein Ende finden wird.

Steffen Lange

Wie Systeme zur ganzheitlichen Sicht beitragen und das Problem der verschiedenen Datentöpfe überbrücken können, erklärte Steffen Lange von SAP Österreich.

. DI (FH) Bernhard Rastorfer

Proaktiv, Mobil und Schnell mit den Kunden in Kontakt stehen. DI (FH) Bernhard Rastorfer von FWI Information Technology weiß wie.

Steffen Lange von SAP, sprach von den Möglichkeiten aus Sicht eines Softwareherstellers und dem großen Problem, die extra „Datentöpfe“ der Abteilungen zentral anzureichern und spezifisch wieder auszuspielen. An Beispielen wie Hilti Austria (Klemens Katterbauer MBA) und DELL Germany (Georg Zedlacher) konnten die Teilnehmer die Reichweite eines guten CRM-Prozesses erkennen. Das CRM muss mit der Unternehmensgröße weiterentwickelt werden, dadurch können sich auch schon mal neue Geschäftsmodelle entwickeln. Des Weiteren kommt es nicht nur auf einen Kontakt an, es geht dabei um ein komplexes Beziehungsgeflecht über alle Beteiligten hinweg. Dafür muss der Multichannel-Ansatz gewährleisten, dass alle Kanäle einheitlich kommunizieren.

Einblicke in optimale und individuelle Lösungen für Unternehmen brachten BSI Business Systems Integration AG, FWI Information Technology und Insignio CRM als Partner von SUGAR CRM vorgestellt.

Zum Abschluss der Konferenz regte Mag. Robert Seeger mit einer lauten und energiegeladenen Intensiv-Session die Teilnehmer dazu an, auch gern einmal anders zu sein und herauszustechen.

Dr. Klemens Katterbauer, MBA

Das Digitalisierung nicht nur dem Unternehmen sondern in erster Linie den Kunden gilt und damit alle Kanäle bespielt werden müssen, weiß Dr. Klemens Katterbauer, MBA von Hilti Austria.

Georg Zedlacher

Georg Zedlacher von DELL Germany hob die Wichtigkeit, von einem einheitlichen Kontakt über aller Beteiligten und des angepassten Content auf die Zielgruppe, hervor.

Dr. Catherine Crowden und Markus Brunold

Wie man mit CRM effizienter arbeitet und einen echten Mehrwert für sein Unternehmen schafft erklärten, anhand eines Referenzbeispiels, Dr. Catherine Crowden und Markus Brunold von BSI Business Systems Integration AG.

Michael Hafner

Michael Hafner von Digitale Strategie e.U. über den Einsatz von Social Media & Web 2.0-Prinzipien im CRM „wenn die Leute über uns reden – reden wir mit!“

Mag. Robert Seeger

„be someone´s Lover not everybody´s Darling“ Mag. Robert Seeger, Agentur für Kommunikationskunst.